Bemo H0e Zillertalbahn Diesellok D 10, rot
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Diesellok
1968 lieferte die Firma Duro Dakovic an die jugoslawische Staatsbahn JZ den ersten Prototyp 740-001 einer neu entwickelten Drehgestelldiesellok zur Erprobung auf der bosnischen Ostbahn. Ziel war die Rationalisierung des Güterverkehrs sowie die Ablösung des Dampfbetrieb auf dem in den 1960er-Jahren noch rund 3000 km grossen Schmalspurnetz mit 760 mm Spurweite. Bis 1972 wurden mit den Loks 740-001–025 ohne Heizeinrichtung sowie den 740-101–115 mit Heizkessel insgesamt 40 Einheiten geliefert; wie in vielen anderen Ländern konnten sie den Niedergang der Schmalspurbahnen jedoch nicht mehr aufhalten, so dass einige von ihnen neue Aufgaben bei Industriebetrieben bzw. Gleisbaufirmen bzw. in anderen Ländern fanden.
Modell mit Zinkdruckgussrahmen; Stromaufnahme durch und Antrieb auf alle Achsen; mit LED-Stirnlicht, Digitalmodell zusätzlich mit Führerstandbeleuchtung und Sound; Digitalschnittstelle Next18.
Die Lok 740-007 fand 1980 den Weg zur Zillertalbahn und erhielt dort die Betriebsnummer D 10. Sie wurde in den Jenbacher Werken neu motorisiert, erhielt ein neues Führerhaus und Bedienpulte sowie eine Zugheizung für den Personenverkehr. Mitte der 1990er-Jahre wurde der Motor erneut ausgetauscht und eine Wendezugsteuerung für den Pendelzugverkehr als Reservegarnitur installiert. Anfang der 2010er-Jahre wurde sie nach einem Motorschaden abgestellt. Wegen der Wiederaufnahme des Holzverkehrs nach Fügen begann man im Winter 2021 mit der Aufarbeitung und baute einen MTU-Motor ein. Die Arbeiten sind bis heute nicht abgeschlossen.
Modellausführung mit beigefarbenem Zierstreifen nach Einbau der Wendezugsteuerung.
(Neuheiten_2026_H0e_Bemo)
Dati
| Länge | 140 mm |
| Mindestradius | 300 mm |
| Schnittstelle | NEM 662 - Next18 |
