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ESU H0 (AC/DC Sound) DB AG Diesellok 298 051-4, Ep. V

Art. N: 31766
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Vorbild: Die Deutsche Reichsbahn der DDR verzichtete bei der Aufstellung des Diesellok-Typenprogramms in den 1950er-Jahren auf eine Streckendiesellok mittlerer Leistung zwischen der V 60 und der V 180. Als dann der Bedarf Anfang der 1960er-Jahre doch akut wurde, entwickelten der VEB Lokomotivbau «Karl Marx» und die Elektrotechnischen Werke «Hans Beimler» unter der Massgabe, möglichst viele Baugruppen der V 60 und V 180 zu verwenden, die V 100, wobei die 100 für die Leistung von etwa 1000 PS stand. Die Höchstgeschwindigkeit der ab 1969 als Baureihe 110 bezeichneten Loks betrug 100 km/h. Nach eingehenden Tests startete bereits im Folgejahr die Serienfertigung. In mehreren Serien entstanden insgesamt 869 Maschinen. Während man bei den ersten Bauserien die Verrohrung des Rahmens mit Blechen verkleidete, sparte man diese zugunsten des geringeren Gewichts und für vereinfachte Wartung bei späteren Serien ein. Durch Fortschritte in der Motorenentwicklung und durch Einbau einer Ladeluftkühlung, liessen sich Leistung und Zuverlässigkeit des 12KVD-Typs verbessern. Die letzte Ausbaustufe des 12-KVD-Motors stellte man auf 1100 kW ein, mithin fast 400 kW mehr, als in den ersten Bauserien. Nachdem sich bei anderen Baureihen der DR graue Drehgestelle zur besseren Erkennung von Schäden bewährt hatten, erhielten ab etwa 1978 anlässlich von Revisionen auch Drehgestelle und Tanks der V 100 eine graue Farbgebung. Ab 1992 erhielten DR-Dieselloks analog zu DB-Loks mit einer 2 beginnende Loknummern. Manche Bw klebten die Ziffern wie gehabt auf schwarze Metallschilder, so geschehen beispielsweise bei 112 268, die nach der Umzeichnung 202 268 hiess. Darum legen wir unserem Modell der 112 268 auch noch Ätzschilder als 202 268 bei. Für den Export unter anderen nach China leitete LEW aus der V 100 die für den schweren Rangierdienst vorgesehene Unterbaureihe V100.3 mit einer Höchstgeschwindigkeit von nur 65 km/h ab. Die für die DR und Werkbahnen in der DDR aus der V 100.3 abgeleitete Version hiess V 100.4. Da das Getriebe der 111 im schweren Rangierdienst nicht vollends überzeugte, blieb es bei 37 Exemplaren bei der DR und weiteren sechs für die DDR-Industrie. Zur Beschleunigung des Rangierdienstes baute man 1978 zwei 110 testweise Strömungswendegetriebe ein. Die positiven Erfahrungen mit den als Baureihe 108 bezeichneten Maschinen mündeten erst 1991 im Umbau von insgesamt 82 Loks der Ursprungsbaureihen 110 und 111 zur Baureihe 298.

Modell:

  • Aufbau und Rahmen aus Metall
  • Digital schaltbare Kupplung
  • Situationsabhängig, nacheinander einsetzende motorisch angetriebene Lüfterräder im langen Vorbau
  • Glockenanker-Motor mit Schwungmasse
  • Antrieb über Kardan-/Schnecken-Getriebe auf alle vier Achsen, zwei Haftreifen
  • LokSound 5 Decoder für DCC, Motorola®, M4 und Selectrix-Betrieb
  • Schaltbarer Raucherzeuger mit Rauchaustritt synchron zum LokSound
  • Selbständige Anmeldung an Zentralen mit RailComPlus®- oder mfx®-Funktionalität
  • Universalelektronik mit Steckschleifer und Schiebeschalter zum Umschalten zwischen Zweileiter- und Mittelleiterbetrieb
  • PowerPack-Speicherkondensator für unterbrechungsfreie Spannungsversorgung
  • Hochwertiger Lautsprecher mit grosser Schallkapsel für höchsten Soundgenuss
  • Digitalisierte Originalgeräusche eines Dieselmotors 12 KVD 18/21
  • Quietschgeräusch durch Kurvensensor bei langsamer Kurvenfahrt
  • Fahrtrichtungsabhängiger Lichtwechsel (Lampen schalten sich vorbildgerecht nacheinander zu), zugseitiges Spitzensignal abschaltbar, Führerstand- und Führerpultbeleuchtung
  • Bremsfunken beim scharfen Bremsen
  • Separat angesetzte Griffstangen, Trittstufen teilweise durchbrochen
  • Filigrane mehrteilig ausgeführte Gitter an den Seiten des langen Vorbaus
  • Abnehmbares, von Magneten gehaltenes Dach (Achtung: Modell nicht am Dach anheben!)
  • Feinst detaillierte, mehrfarbig ausgeführte Führerstände, Lokführerfigur
  • Gefederte Puffer
  • Pipette zum Befüllen des Raucherzeugers liegt bei
  • Befahrbarer Mindestradius = 360 mm
  • Länge über Puffer 110 = 160,2 mm, 111, 298 = 163,7 mm

(Neuheiten_2026_H0_ESU)

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