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Märklin H0 (AC Sound) SNCB Diesellok Nohab 204

Märklin H0 (AC Sound) SNCB Diesellok Nohab 204
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Vorbild
Diesellokomotive Serie 204 der Belgischen Staatsbahnen (SNCB/NMBS). NOHAB-Mehrzweckmaschine in grüner Farbgebung der Epoche III. Betriebsnummer 204 002. Betriebszustand Anfang der 1960er Jahre.

Modell
Mit Digital-Decoder mfx+ und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb zentral eingebaut. 4 Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Zweilicht-Spitzensignal und zwei rote Schlusslichter konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital schaltbar. Führerstandsbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Angesetzte Griffstangen aus Metall. Führerstände und Maschinenraum mit Relief-Inneneinrichtung. Länge über Puffer 21,7 cm.

Highlights
- Digital-Decoder mfx+.
- Umfangreiche Geräuschfunktionen.
- Führerstandsbeleuchtung.

Einmalige Serie.

Diesellok-Serie 204 der SNCB/NMBS Basis der auch als Rundnasen, Kartoffelkäfer oder Bulldogs bezeichneten Maschinen waren die berühmten US-amerikanischen F7/FP7-Dieselloks der Electro-Motive Division (EMD) von General Motors (GM). Doch das direkte Vorbild der Rundnasen stammt nicht aus den USA sondern aus Australien, da hier ein eher europäisches Lichtraumprofil vorherrschte und vom australischen Lizenznehmer auch eine sechsachsige Zweirichtungsvariante produziert wurde. Daraus entstand dann Anfang der 1950er Jahre bei GM/EMD die europäische Lizenzvariante AA16. Ihr Kastenaufbau ruhte auf zwei dreiachsigen Flexicoil-Drehgestellen mit Antrieb auf allen Radsätzen oder nur auf jeweils den beiden Endradsätzen. Die Leistungsübertragung erfolgte durch den bewährten GM-Antriebsstrang mit Gleichstromkraftübertragung, wobei der an den Dieselmotor angeflanschte Hauptgenerator die Tatzlagerfahrmotoren der Antriebsradsätze speiste. Der langsam laufende, wassergekühlte Zweitakt-Dieselmotor des Typs GM 567 war in acht Fahrstufen regelbar. Letztendlich entsprach die eher archaische Dieselelektrik - basierend auf den GM-Großserienmodellen der 1930er- und 1940er Jahre -nicht mehr dem neuesten Stand der Technik, hatte sich aber zwischenzeitlich bei Tausenden von Loks bewährt. 1954 bestellte die SNCB beim belgischen Unterlizenznehmer AFB insgesamt 40 Rundnasen, welche zwischen 1955 und 1957 in drei Bauarten ausgeliefert wurden: Baureihe 202 (202.001-013 u. 015-018, 1.720 PS, 120 km/h, mit Dampfheizung), BR 203 (203.001-019, 1.720 PS, 120 km/h, ohne Dampfheizung), BR 204 (204.001-004, 1.900 PS, 140 km/h, mit Dampfheizung). Da die Luxemburgischen Eisenbahnen (CFL) dringend leistungsstarke Streckendieselloks benötigten, wurde vier der ursprünglich für Belgien vorgesehenen Maschinen im April 1955 als 1601-1604 an die CFL übergeben und vier weitere Loks (202.015-018) für die SNCB nachbestellt, welche allerdings schon 1957 in die 204.005-008 umgebaut wurden. Ab 1. Januar 1971 änderten sich die Baureihenbezeichnungen in 52, 53 und 54. Zwischen 1978 und 1993 entfielen bei insgesamt 34 Loks die Rundnasen, denn sie erhielten komplett neue, sogenannte schwebende Führerstände (Cabine flottante). Ferner gab es in den 1980er-Jahren einige Umbauten von Loks der Reihe 53 in Reihe 52 und umgekehrt. Heute sind lediglich noch zwei rundnasige SNCB-Exemplare erhalten, die SNCB-Museumslok 5404 und die vom Verein Patrimine Ferroviaire et Tourisme (PFT) betreute 5204.

(Neuheiten_2017_H0_Märklin)

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