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Trix H0 (DC Sound) DB Dampflok BR 050 mit Kabinentender

Trix H0 (DC Sound) DB Dampflok BR 050 mit Kabinentender
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Epoche IV

Vorbild
Güterzug-Dampflokomotive Baureihe 050 mit Kabinentender der Deutschen Bundesbahn (DB). Witte-Windleitbleche, 4 Kesselaufbauten, gekürzter Umlauf, DB-Reflexglaslampen und Indusi. Lok-Betriebsnummer 050 045-4. Betriebszustand um 1970.

Modell
Mit Digital-Decoder und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. 5 Achsen angetrieben. Haftreifen. Lokomotive und Tender weitgehend aus Metall. Eingerichtet für Rauchsatz 7226. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und nachrüstbarer Rauchsatz konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Führerstandbeleuchtung und Kabinen-Beleuchtung im Kabinentender jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen Leuchtdioden (LED). Im Kabinentender ist die Figur eines Zugbegleiters bereits serienmäßig eingesetzt. Kurzkupplung mit Kinematik zwischen Lok und Tender. Hinten am Tender und vorne an der Lok kinematikgeführte Kurzkupplung mit NEM-Schacht. Befahrbarer Mindestradius 360 mm. Lokführer- und Heizer-Figur sowie Kolbenstangenschutzrohre und Bremsschläuche liegen bei. Länge über Puffer 26,5 cm.

Highlight
Führerstandbeleuchtung digital schaltbar. Beleuchtung im Kabinentender digital schaltbar. Lokführer- und Heizer-Figur liegen bei. Zugbegleiter im Kabinentender. Besonders filigrane Metallkonstruktion. Durchbrochener Barrenrahmen und viele angesetzte Details. Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse im Kessel. Mit Digital-Decoder und umfangreichen Betriebs- und Geräuschfunktionen.

Einmalige Serie.

Güterzug-Dampflok Baureihe 50 Als letzte sogenannte Einheitsdampfloks entstanden kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs die Maschinen der Baureihe 50. Von April bis Juli 1939 baute Henschel die ersten zwölf Exemplare, welche alsbald die glücklichste Konstruktion der DRG werden sollte, denn die rund 1.600 PS starke und 80 km/h schnelle 1’E-Maschine entwickelte sich schnell zu einer universell einsetzbaren, robusten und zuverlässigen Lok. Bedingt durch den Kriegsausbruch am 1. September 1939 stieg der Bedarf an Güterzugloks sprunghaft an und so folgten den zwölf Protoypen im Lauf der nächsten Jahre weitere 3.152 Maschinen. Nach Kriegsende verfügte die DB noch immer über mehr als 2.000 Maschinen, welche sukzessive die kleinen Witte- statt der großen Wagner-Windleitbleche erhielten und zumeist die Umlaufschürze einbüßten. Ein großes Problem bildeten in den 1950er-Jahren bei Güterzügen die sogenannten Güterzugbegleitwagen, welche nicht in genügender Anzahl vorhanden waren. So kam man schließlich auf die Idee, in 751 Tendern der 50er eine Kabine für das Zugbegleitpersonal einzubauen. Zwei große Fenster gewährleisteten eine guten Blick nach hinten auf den Zug und im Innern fanden eine breite Arbeitsplatte mit Tischleuchte, ein gepolsterter Klappsitz, zwei Notsitze, ein klappbares Handwaschbecken, eine Deckenleuchte, zwei Regale, Dampfheizung, Speisenwärmer, eine Wasserkanne und Kleiderhaken noch Platz. Bis zum Schluss der Dampflokzeit im Jahr 1977 blieben die 50er mit oder ohne Kabinentender die Allround-Dampfloks vor Güter- und Reisezügen auf Haupt- und Nebenbahnen.

Passende Güterwagen finden Sie im aktuellen Märklin H0-Sortiment, mit entsprechenden Hinweisen zum Radsatztausch auf Gleichstromradsätze.

Dieses Modell finden Sie in Wechselstrom-Ausführung im Märklin H0-Sortiment unter der Artikelnummer 37836.

(Neuheiten_2017_H0_Trix)

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