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Märklin Z DB Dampflok BR 043 ölgefeuert mit Schlepptender

Märklin Z DB Dampflok BR 043 ölgefeuert mit Schlepptender
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Vorbild
Schwere Güterzuglokomotive Baureihe 043 der Deutschen Bundesbahn (DB). Ausführung mit Ölfeuerung und Witte-Windleitblechen. Einsatz für schwere Güterzüge. Zustand um 1975, Betriebsnummer 043 364-9, Bw Rheine, BD Hannover.

Modell
Weitreichend überarbeitetes Modell. Antrieb auf alle Kuppelachsen. Dunkle Radkränze und Gestängeteile. Neues vollständiges funktionsfähiges Gestänge/Steuerung. Nachbildung der Bremsen, Schienenräumer, Indusi. Vergrößerte Pufferteller. Vorbildgerechte Farbgebung und Beschriftung. Länge über Puffer ca. 112 mm.
Produktinfo

Highlights
- Lokaufbau aus Metall.
- Vorbildgerechtes Gestänge/Steuerung.
- Nachbildung der Bremsen, Indusi und Schienenräumer.
- Alle Achsen angetrieben.
- Spitzensignal mit warmweisser LED-Beleuchtung.

Dampflokomotive BR 043 Für den schweren Güterzugdienst war bereits 1923 im ersten Typisierungsplan des DRG-Vereinheitlichungsbüros eine fünffach gekuppelte, schwere Schlepptenderlok vorgesehen. Die Lokfabriken Borsig und Henschel hatten in Zusammenarbeit mit dem Vereinheitlichungsbüro Entwürfe für schwere 1’E-Güterzuglokomotiven in Zwillingsausführung sowie als Dreizylinderlok und Vierzylinder-Verbundlok auszuarbeiten. Ähnlich wie bei den Schnellzugmaschinen wurden dann 1926/27 von der 1’E-Type je zehn Probelokomotiven in Zwei- bzw. Dreizylinderbauart (Baureihen 43 und 44) geliefert, um Aufschluss über die geeignetere Bauform zu erlangen. Zunächst erwiesen sich die 43er gegenüber der 44er als wirtschaftlicher, ihr Dampfverbrauch war deutlich geringer. Daher wurde nach den ersten zehn Vorausloks der Drillingsvariante zunächst die Zweizylindervariante der BR 43 mit 25 Exemplaren weiter beschafft. Doch das Blatt wendete sich zu Gunsten der Dreizylinderlok: Die hohen Kolbenkräfte, die durch die großen Zylinderdurchmesser von 720 mm zustande kamen, führten bei den 43ern zu Schäden am Trieb- und Fahrwerk. Die Ersparnisse der einfacheren Bauart wurden durch den größeren Unterhaltsaufwand aufgezehrt. Daher ging dann doch ab 1937 die Drillingslok der BR 44 in Serie. Bis 1944 entstanden insgesamt 1.753 Lokomotiven dieser Baureihe für die DRG. Im schweren Güterzugdienst erfüllte die 44er in ganz Deutschland die in sie gesetzten Erwartungen. Nach dem Zweiten Weltkrieg verblieben bei der DB 1.242 Exemplare, die DR verfügte über 335 Loks. Darüber hinaus liefen Maschinen in Polen, der Tschechoslowakei, in Österreich, in Frankreich, in Belgien und sogar in der Türkei. Bei beiden deutschen Staatsbahnen war die Baureihe 44 noch lange Jahre unverzichtbar. Daher wurden sie nicht nur weiterhin voll unterhalten, sondern teilweise auch umgebaut. Die DB versah 1950 einige Maschinen mit Verbrennungskammern und ab 1955 insgesamt 32 Loks mit Ölhauptfeuerung, wodurch eine Leistungssteigerung um rund 190 PSi zu verzeichnen war. Die Ölloks trugen ab 1968 die BR-Bezeichnung 043. Bis zum Ende der Dampftraktion bei der DB im Oktober 1977 standen die letzten 043er beim Bw Rheine im Einsatz und mussten sich in u.a. in Doppeltraktion vor 4.000 Tonnen schweren Erzzügen beweisen. Als Museums- und Denkmalloks blieben zahlreiche Maschinen erhalten.

Ein passendes Wagenset wird zum Beispiel unter der Nummer 82189 angeboten.

(Neuheiten_2017_Z_Märklin)

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